Zur Heimat Da Droben Ziehts Mich Aus Der


Zur Heimat da droben zieht’s mich aus der Welt,
die Heimat da droben allein mir gefällt.
Nichts stillt mein Sehnen, mein Herz bleibet leer,
|: dort ewig zu wohnen ist, was ich begehr. 😐

Was beugst du dich nieder, o Seele, in mir?
Was suchst du vergebens die Ruhe allhier?
Es brausen die Wogen der Trübsal daher,
|: Oft schwanket mein Schifflein auf tobendem Meer.: |

Dort rinnt keine Zähre, dort wird es nicht Nacht,
dort leuchten die Sterne in himmlischer Pracht;
und was dort vor allem mein Auge entzückt,
|: ist, daß es dort ewig den Herren erblickt. 😐

Leb wohl denn, o Erde, ich bin nur dein Gast,
behalt deine Freuden, behalt deine Last!
Es sind deine Berge und Täler gar schön;
|: doch nicht zu vergleichen den himmlischen Höh’n! 😐